Dienstag, 21. Mai 2013

Anna wird abgerichtet (Erotische Geschichte MaleDom, FemSub)



Erotische Geschichte Femsub
Anna wird abgerichtet
Band 1:
Anna auf neuen Wegen
Copyright by Ruby Miller

Dieser Roman ist fiktiv. Ähnlichkeiten mit Personen wären rein zufällig.

Prolog
Als Anna hörte, wie der Schlüssel ins Schloss der Wohnungstür gesteckt wurde, schloss sie den Deckel ihres Laptops und setzte sich auf. Sie hatte gelernt was Marc von ihr wollte und war bereit, seine Wünsche zu erfüllen. Vor zwei Wochen war alles noch ganz anders. Es hatte sich seither jedoch vieles verändert.


Vor 2 Wochen

Es war herbst und Anna sass gelangweilt zuhause. Obwohl sie ihren Freund sehr mochte, spürte sie, dass sie sich sexuell erst noch finden mussten. Bislang war ihre Beziehung wunderbar verlaufen, im Bett hatten die beiden aber noch nicht zu ihrer Rolle gefunden.

Marc kam nach Hause. Es war Dienstag Abend und zum wiederholten Male hatte Anna Informationen im Internet zum Thema Dominanz und Unterwerfung gesammelt, da ihr das seit Wochen auf der Seele lag und ständig in ihrem Kopf herum spukte. Doch Marc war bislang nicht so der Typ für die Art von Spielereien, die ihr vorschwebten.


Gerade hatte sie auch ihren Lieblings-Sexshop im Internet besucht, in dem sie ab und an etwas bestellte. Eine Beziehung musste schließlich gepflegt werden. Um ein wenig Pep reinzubringen, waren Dessous und Sexspielzeug das Beste was Anna einfiel.


Für Anna mit einer Größe von 1,70 m und den Rundungen an den richtigen Stellen war es nicht schwer, passende Reizwäsche zu finden. Ihre Blonden Haare waren besonders in schwarzen oder weißen Dessous aufregend. Oft hatte sie ihre Haare zu einem Knoten aufgesteckt. Marc gefiel es jedoch besonders, wenn sie ihre Haare offen trug, sodass ihr Lockiges haar bis auf ihre wohlgeformten Brüste fiel. Das wusste sie auch auszuspielen und so konnte sie Marc meist ganz gut um den Finger wickeln. Trotzdem hätte sie gern das Zepter an Marc abgegeben und sich von ihm führen gelassen, sie musste nur noch herausfinden wie sie das bewerkstelligen sollte.

Letztes Jahr an Weihnachten hatte sie sich wochenlang den Kopf zerbrochen, was sie ihm schenken könnte. Marc schien immer völlig glücklich mit dem zu sein, was er gerade hatte und dementsprechend schwierig war es, ihn zu beschenken. Da kam ihr der Gedanke von stilvollen, erotischen Fotos.

Als besonderen Gag wollte sie Marc vor dem Überreichen der Bilder noch ein wenig auf die Folter spannen und raten lassen, was sie ihm wohl genau schenken würde.
Die Idee, sich selbst als sexy Präsent zu verpacken, klang verlockend und tatsächlich fand sie einen heißen Body in weihnachtlichem Rot, der unter dem Dekolleté eine riesige Schleife hatte. In der vorweihnachtlichen Hektik hatte sie dann einfach vergessen, ihn anzuprobieren. Und so stand sie am Heiligen Abend nach familiären Verpflichtungen im Schlafzimmer und packte im Eiltempo die Dessous aus dem Karton. Sie brauchte eine ganze Weile, um mit den zahlreichen Bändern und Schleifen zurecht zu kommen und nach einem Blick in den Spiegel staunte sie nicht schlecht. Die Farbe passte hervorragend zu ihren blonden Haaren. Die Aufmachung war jedoch sehr Aufreizend, wohl eher etwas obszön. Die kleine rote Schleife bedeckte lediglich ein kleiner Teil ihrer Vorderseite, ihre Brüste waren praktisch unverdeckt und die schmalen Riemen, die nach hinten in einen String übergingen und eigentlich ihre Scham verdecken sollten, waren viel zu freizügig.

Sie errötete nur schon beim Gedanken, sich so vor Marc zu präsentieren. „Es gibt jetzt kein Zurück mehr“ sagte sie sich und rief Marc zu sich. Dieser staunte nicht schlecht, als er das Schlafzimmer betrat und Anna sah. Anna errötete noch mehr und überreichte ihrem Freund die erotischen Fotos. „Dein Weihnachtsgeschenk!“ sagte sie.

Marc war nicht nur völlig überrascht und begeistert von den sexy Bildern, sondern auch dank ihrer aktuellen Aufmachung nach kurzer Zeit ziemlich erregt. Zusammen schauten sie ein Bild nach dem anderen durch. Auf einem Bild trug Anna High Heels und nichts weiter als eine Krawatte und blickte dabei auffordernd in die Kamera. Auf einem anderen Foto hatte sie eine Korsage an, die ihre Oberweite perfekt zur Geltung brachte. Sie saß äußerst damenhaft auf einem Sofa, einen Arm auf die Lehne gestützt und die Arme so fest an ihre Seite gedrückt, dass der Blick magisch von ihren vollen Brüsten und dem umwerfend tiefen Dekolleté angezogen wurde.

Sein liebstes Bild zeigte nur Annas Beine und ihren Hintern. Sie kniete seitlich auf dem Boden, die Beine in halterlosen schwarzen Strümpfen und auch hier wieder mit High Heels. Ihr knackiger Po steckte in einem String, den sie mit dem Absatz des Schuhs anhob.
Sie saßen gemeinsam auf dem Bett, die Bilder um sich verteilt. Anna hatte den Body inzwischen wieder ausgezogen und gegen ein Negligé getauscht. Zum Schutz gegen die Kälte hatte sie ihren seidenen Morgenmantel um sich geschlungen.

Marc beugte sich vor und küsste sie. Er knabberte sanft an ihrer Unterlippe und fuhr dann zart mit der Zunge darüber. Sie legte die Arme um seinen Nacken und zog ihn mit sich, als sie sich nach hinten aufs Bett fallen ließ. Mit einer Hand fuhr er an ihrem Oberschenkel entlang unter den Morgenmantel, während er ihren Hals mit Küssen bedeckte. Immer höher hinauf tasteten seine Finger, bis sich seine Hand schließlich um ihre volle Brust schloss. Seine Finger streichelten ihre Nippel durch den zarten Stoff. Er beugte sich vor und begann daran zu saugen, während seine Hände wieder nach unten glitten, über ihren Bauch, ihren Schamhügel und noch tiefer. Hitze und Feuchtigkeit erwarteten ihn dort. Mit dem Finger drang er vorsichtig in sie ein und entlockte ihr so ein Stöhnen. Er ließ seinen Finger, wo er war und begann Brüste und dann den Bauch mit Küssen zu bedecken und mit der Zunge kleine Kreise auf ihrer Haut zu malen. Er rutschte ein Stückchen tiefer und küsste die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel. Er ließ sich Zeit und tastete sich langsam und erregend bis zu ihrer Mitte vor. Sein Finger glitt dabei weiter vor und zurück. Anna wand sich unter seinen Berührungen und drängte ihm ihr Becken entgegen. Er leckte nun zärtlich mit der Zunge über ihre Schamlippen und ihre Klitoris. Sie umfasste seinen Kopf mit den Händen und zog ihn noch näher zu sich heran. Ihre Beine begannen zu zittern und kündigten schon bald den nahenden Orgasmus an, der sich langsam aber stetig in ihr aufbaute. Ihre Finger krallten sich in seine Haare und ein Schauer durchlief ihren Körper, als sie kam. Weiterlesen...


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen